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Nachlese
Arbeitstreffen mit Crécy-la-Chapelle
in Riquewihr, Elsaß 11. bis 13. März 2011
Schon Beginn einer Tradition?
Bereits zum 2. Mal traf sich eine Abordnung beider Partnerschaftskomitees
in Riquewihr, nahezu auf halber Strecke zwischen beiden Gemeinde, um die Projekte für das laufende Jahr und den weiteren Ausbau der Partnerschaft zu besprechen.
Teilnehmer aus Pielenhofen waren Ingrid Berger, Walter Ambros, Gerd Schützenmeier, Siegfried Reinhardt und Bernd Bremicker, letztere beiden begleitet von ihren Ehefrauen. Aus Crécy waren Michel und Brigitte Letissier, Sylvie und Jean Marc Galindo, Pierre Lindt, Marc Robert und Michel Richard angereist.
Wir logierten wieder, wie schon im Vorjahr, im Hotel de la Couronne. |
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Nach der Ankunft am Freitagnachmittag trafen wir uns zunächst im Nachbarort Niedermorschwihr zu einer Weinprobe und anschließendem Abendessen
im Weingut und Hotel de L'Ange. Wenn es noch einer Auflockerung bedurft hätte, dann stellte sie sich jetzt spätestens ein und auch der Appetit für die deftigen elsässischen Speisen. |
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Am nächsten Vormittag ging es dann aber ernsthaft an die Arbeit.
Nach einem Rückblick auf das ereignisreiche Jahr 2010 wurde der Planungsstand für 2011 durchgesprochen, der eine Vielzahl von Aktivitäten vorsieht. Am 28. April wird eine Wandergruppe aus Crécy nach Pielenhofen kommen und betreut von Ski & Fun hier einige Tage verleben. Zwei Wochen später trifft eine Abordnung der Feuerwehr ein, um am 140jährigen Jubiläum der Pielenhofener Wehr teilzunehmen.
Im Mai findet ebenfalls der Gegenbesuch der deutschen Schüler von Herderschule und VGM Regensburg in Crécy statt (22. bis 29.5.)
Seitens der „Bobines“, den Damen vom Patchworkclub, gibt es eine Einladung an Gleichgesinnte aus Pielenhofen, am 18. Juni zum Tag des Patchworks nach Crécy zu kommen.
Im August stehen gleich zwei Ereignisse an: der „Petit Choeur du Grand Morin“ wird mit rund 50 Mitgliedern einige Tage in Pielenhofen verbringen – betreut vom Förderverein Penker Kircherl e.V. - und unter anderem gemeinsam mit der Gruppe „Trotzdem“ ein Benefizkonzert zu Gunsten der Penker Kirche veranstalten. Nahezu gleichzeitig plant eine Gruppe Jugendlicher (gut 20 Personen) aus Pielenhofen einen Besuch in Crécy-la-Chapelle.
Für September haben wir Sportler aus beiden Partnergemeinden eingeladen, um mit einer Partnerschaftsmannschaft aus drei europäischen Gemeinden am 17. September am Landkreis-Lauf teilzunehmen.
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Interessenten sind ebenfalls eingeladen, am 24. und 25. September die Messe St. Michel in Crécy zu besuchen, eventuell auch mit einem Stand regionaler Spezialitäten.
Nach der großen Begeisterung über die Teilnahme an unserem Adventsmarkt plant dieses Jahr die Vereinigung CLAP (zuständig für die Planung und Durchführung von lokalen Festen) mit etwa 50 Teilnehmern nach Pielenhofen zu kommen und bei dieser Gelegenheit auch andere Weihnachtsmärkte zu besuchen.
Zwei Wochen später findet in Crécy-la-Chapelle der Weihnachtsmarkt statt, zu dem wir in gleicher Weise eingeladen sind, insbesondere aber der Nikolaus, der vermutlich vor seinem ersten Auslandseinsatz steht.
Man sah ihn bereits mit Michel Letissier nach einen Routenplaner für Rentierschlitten surfen.
Alle diese Ereignisse werden wir in den nächsten Wochen im Komitee und mit den betreuenden Vereinen besprechen.
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Auch für 2012 wurden bereits erste Überlegungen angestellt.
So wollen wir ein offizielles Treffen mit den Bürgermeistern und Vertretern der Gemeinden veranstalten und dies eventuell mit der geplanten Radtour des Veloclubs aus Crécy nach Pielenhofen kombinieren.
Auch über gemeindliche Feste, die für unsere Partner interessant sein könnten, wollen wir noch besser informieren und insbesondere auch zu individuellen Besuchen der Bürger untereinander anregen.
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Einhellige Meinung am Ende des Treffens war:
Es war hoch produktiv und nützlich, wir brauchen das einmal im Jahr, um gemeinsam frische Ideen zu entwickeln und in die Partnerschaft einzubringen, insbesondere aber auch, um das persönliche Zusammenwachsen der Komiteemitglieder beider Seiten zu fördern.
Und dazu trägt neben der gemeinsamen Arbeit auch das gemeinsame Vergnügen bei. |
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Sprachprobleme gab es übrigens keine. In Abwandlung des Pfingsterlebnisses könnte man sagen:
Und sie sprachen in verschiedenen Zungen und verstanden einander bestens. |
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Als Ergänzung hierzu die französische Sicht des Treffens (Im Original!)
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